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Frankfurter Sparkasse

In Deutschlands Bankenhauptstadt Frankfurt am Main hat die Frankfurter Sparkasse ihren Sitz. Das Institut hat 76 Standorte und gehört mit einer Bilanzsumme von rund 19,1 Milliarden Euro und über 1.650 Mitarbeitern zu den fünf größten Sparkassen in Deutschland.

Um Kunden und Berater noch besser zusammenzubringen, entstand im InnovationLab der Frankfurter Sparkasse eine Art Partnervermittlung für Berater. Oder kurz gesagt: Das Projekt „friends in banks“. Unter www.friends-in-banks.de können Nutzer spielerisch den perfekten Bankberater für ihre jeweiligen Ansprüche finden. Besondere Aufmerksamkeit wird hierbei nicht nur auf die fachliche Kompetenz, sondern auch auf die persönliche Chemie gelegt. Jeder Kunde soll einen Berater finden, der wirklich zu ihm passt. Um diesen zu finden, werden den Kunden zehn, teils amüsante, Fragen gestellt. Dabei geht es nicht nur um Finanzen. Auch nach den Hobbies und Lieblingsurlaubszielen des Nutzers erkundigt sich der Beraterfinder.

Am Ende des Fragebogens bekommt der Kunde dann den perfekt auf ihn zugeschnittenen Berater angezeigt und kann sich dessen Profil im Detail ansehen. Natürlich kann dann auch sofort Kontakt aufgenommen und ein Beratungstermin vereinbart werden. Durch diesen innovativen Ansatz rund um echte Menschen und eine Beratung auf Augenhöhe positioniert sich die Sparkasse bewusst gegen die anonymisierte Callcenter-Kunden-Betreuung von vielen Groß- und Direktbanken.

Welche Berater am meisten gewählt werden, welche Resonanz das Projekt bisher erzeugt hat und weshalb er den Begriff Berater-Tinder überhaupt nicht mag. Darüber sprechen wir am 5. September 2019 in Berlin mit Michael Koßmehl.

Michael-Koßmehl
Michael Koßmehl
Gründer InnovationLab